Episode 1: Bauen im Herzen der Stadt Zürich

Shownotes

Warum wird der Bahnhof Zürich HB SZU ausgebaut? Welche Herausforderungen bringt ein Bauprojekt mitten im Zürcher Hauptbahnhof mit sich? Und welchen Nutzen hat der Ausbau für Fahrgäste und die Region?

In dieser ersten Folge von «Mehr vom Leben – der SZU Podcast» erfährst du, weshalb der Ausbau Zürich HB SZU notwendig ist, welche Ziele mit dem Projekt verfolgt werden und wie die Fahrgäste langfristig davon profitieren. Gleichzeitig erhältst du einen Überblick über die Dimension und Bedeutung eines der wichtigsten Infrastruk-turprojekte der SZU.

In dieser Folge erfährst du: • Warum der Ausbau Zürich HB SZU notwendig ist • Welche Herausforderungen der Bahnhof heute bewältigen muss • Welche Verbesserungen für Fahrgäste entstehen • Welche Ziele mit dem Ausbau verfolgt werden • Weshalb das Projekt für die Zukunft des öffentlichen Verkehrs wichtig ist

Zu Gast Mischa Nugent, Direktor

Moderation Stephan Lendi

Mehr zum Projekt Der Ausbau Zürich HB SZU schafft die Voraussetzungen für mehr Kapazität, einen zuverlässigeren Betrieb und mehr Komfort für die Fahrgäste. Damit wird das Angebot im Sihltal und auf dem Uetliberg fit für die Zukunft ge-macht.

Mehr zur Zukunftsformel SZU_4.0 unter www.szu.ch/unsere-zukunftsformel

Transkript anzeigen

00:00:00: Wir kommen zu "Mehr vom Leben" der SZU Podcast mit Stephan Lendi und ich freue mich euch durch die Folge zu begleiten.

00:00:06: In dieser Podcast-Serie reden wir über eines von den bedeutendsten Projekten der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU, bei dem Ausbau des Bahnhofs Zürich HB.

00:00:16: Wir zeigen euch, warum diese Ausbauarbeiten notwendig sind, was im Hintergrund alles passiert und was das für euren Alltag bedeutet.

00:00:30: Und bei mir im Studio ist Mischa Nugent, Direktor der SZU von der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZUAG und damit verantwortlich für ein Verkehrsnetz, das täglich Zehntausende Menschen bewegt.

00:00:41: Schön, dass du da bist!

00:00:42: Vielen Dank, dass ich hier mit ihr über dieses Thema plauderen darf.

00:00:45: Was bedeutet dir die SZU?

00:00:48: Die SZU ist per se mal mein Arbeitgeber, wo ich jeden Tag arbeiten kann.

00:00:52: Aber wenn man sich das anschaut ... Das ist vielleicht eine kleine Öferwelt mit allen Facettenen die eine sehr wichtige Funktion für diese Region hat.

00:01:02: Das macht Spaß und verbindet Stadt mit ganz schönen Orten, die du aus deiner Joggen kennst.

00:01:10: Für mich geht es tatsächlich weit zurück zu meiner ersten SZU-Erinnerung.

00:01:13: Ich fahre damals auf der Ürtliberge mit meinen Rekotten nach oben durch den Planetenweg bis auf Felsenegg und dann dort mit dem Luftseilbärnchen abgenommen und mit der Seeltalbahn.

00:01:24: Wiedereut tut damals aber noch aus dem alten Bahnhof Selnau.

00:01:28: Wie lange hat es damals den Bahnhof Selnau gegeben?

00:01:30: Der

00:01:31: gab es etwa in der Mitte des Jahres.

00:01:34: Dann machte man einen großen Schritt und wagte die Verbindung im Hauptbahnhof.

00:01:40: Ich weiss, als wir bei dem Bahnhof von Onerdrag standen, mussten wir links Richtig Siltal ... Richtig Seeltalbahn und rechts Richtung Götliberg auf die entsprechende Klasse.

00:01:51: Ich war jedes Mal richtig aufgeregt als kleine Burba, aber es ist schon seitlich her!

00:01:55: Wie uns damals dazu kam, dass das ZDU gesagt hat, wir verlängern jetzt in den Hauptbahnhof?

00:02:01: Es gab natürlich eine lange Vorgeschichte, wo anscheinend ... Da war ich natürlich noch nicht da.

00:02:06: Bis in die ... Früher war es in den Jahrhunderts, wo man gemerkt hat, dass es für die Kundinnen und Kunden schon lässig wäre, wenn man die Lücke zwischen Seltenau und Hauptbahnhof schliessen könnte.

00:02:19: Dann gab es diverse Vorhaben- und Planungsidee, wie man dort ankommt.

00:02:27: Als wir das Shop gebaut haben, machte ich eine Vorinvestition, weil ich denke, sie wären für die U-Bahn.

00:02:33: dass die Idee versankt wurde vom Stilverstimmvolkern.

00:02:37: Zürich

00:02:42: will damals einen U-Bahn bauen?

00:02:45: Genau, im neuen Geburtstag wurde das entschieden, dass man das nicht machen möchte und dann haben ein paar schlaue Menschen gefunden.

00:02:53: Dann können wir die Vorinvestition der Forusbau irgendwie geschickt nutzen und auch hier mit Wissen umwägen.

00:03:02: Es war wirklich so weit, dass wir das machen können.

00:03:05: Und seitdem fahrtest du in den Hauptbahnhof.

00:03:09: Dort ist der Bahnhof Selnau überirdisch gewesen und wurde die schiffsähnliche Struktur runter versenkt.

00:03:18: Man konnte dann weiterfahren wie sein Habein?

00:03:20: Ja ganz genau!

00:03:21: Da hat man ja den Bahnhof selnau nicht genau im gleichen Ort als jetzt, sondern ein paar Meter in der Seilinne.

00:03:29: Wenn man das anschaut ... Ein U-Boot, der abtaucht.

00:03:33: Für den Spannendarchitektonischen Ansatz.

00:03:36: D.h.,

00:03:36: der alte Bahnhof Selnau war in Städten, wo jetzt, wenn man mit dem Zug, mit der Seeltalbahn und die Uettlebergbahn quasi im Tunnel reinfährt, bei so einer Rampen, die obertragen grosse Überbauung steht, dort ist früher der Bahnhof

00:03:49: gewesen?

00:03:49: Korrekt also, wo man wortwörtlich in Ziel eitauchte!

00:03:52: Du sagst das rum unter Schöne oder mit Ziel eintauchte... Der Habi Zürich, was hat er für euch heute für eine Bedeutung?

00:04:01: Unser Teil des Hauptbahnhofs ist etwa thirteen Meter unter der Erde, es ist unter dem grössten Bahnhof in der Schweiz.

00:04:09: Unter einem drittgrössten Einkaufszentrum von der Schweiz ist das eigentlich ein Eingangstor in die SCDU-Welt.

00:04:18: Dort taucht man ein und hat dann diese schöne Welt der SCDu entdeckt.

00:04:24: Dort treffen sich einen guten Tag, mit ca.

00:04:26: forty-thausig Menschen.

00:04:27: Das hat gleich viel der Kanton Uri einwohnen.

00:04:31: Von daher habe ich schon recht eindrücklich etwas auf einem Bäro durch den Tag passiert.

00:04:37: Da sind es mehr unter der Woche, mehr Pendlerinnen und Pendlern?

00:04:41: Ist es mehr in den Wochenenden touristische Verkehrer?

00:04:43: Ja man hat schon unter der Wachhase einen Wegtag, das sieht man am meisten.

00:04:50: Menschen, die dort unten sind, was spannend ist eben auch ... Das Vier insbesondere, also die Zildalbahn ist eine von diesen wenigen S-Bahnen wo beide Richtungen gleich viele Menschen haben.

00:05:01: Also am Morgen gehen gleich viele aus Zürich wie nach Züri und davon hat man hier sehr interessante Begegnungen.

00:05:07: Und ja im Wochenende wird es international oder da haben wir sehr viele Touristen, die antworten in Zielwald auf der Ithlbacke.

00:05:14: Der Hauptbahnhof Zürich, das ist dort, wo jetzt vieles passiert.

00:05:17: Irgendwo auch ein Nadelöhr und einen Engpass für euch.

00:05:20: Was verändert sich?

00:05:21: Was wird umbauen, renovieren, saniert in der nächsten Zeit?

00:05:25: Genau, wie gesagt, wir gingen von dem Betrieb bis zu den Seixendrissigjahren im Betrieb.

00:05:33: Da muss man eigentlich alles renovieren und ersetzen.

00:05:41: Das FOTA bei den Rolltreppen, das geht über Rauchmelden, elektrische Anlagen, ganze Kundeninformationen, Fahrbahnen – all diese Sachen müssen erneuert werden.

00:05:54: Zusätzlich muss man die Kapazitäten erhöhen, damit wir auch fit für Zukunft sind und der Bahnhof und immer wie mehr Kunden auch entsprechend handeln.

00:06:07: Dort führt man einen dritten Aufgang auf der Seite Stadt, also noch näher an der Stadt.

00:06:14: Das ist eine grosse Sache.

00:06:18: Der dritte Punkt ist, wir machen die ganze ... Anlagen auch dahinter der Kräfte.

00:06:25: Jetzt fertigstellen, damit man hier eine Sitzinomen einhaltet.

00:06:29: Aber v.a.

00:06:31: die Komfort für alle Menschen mit Rollkoffer-Rotten oder einem Rolator entsprechend bequemeren Zugang schafft.

00:06:37: Also Perron kommt etwas weiter rauf, etwas näher zum Zug, wenn man muss einsteigen heisst das?

00:06:43: Ebenerdig genau!

00:06:44: Das Ganze ... Der Umbau vom HB ist ein Teil des Projekts SCU-Für.Null.

00:06:50: Was gehört hier alles noch dazu?

00:06:52: Und wie zentral ist der Hauptbahnhof in diesem Projekt?

00:06:55: Ich fange an, SCU – Eins Punkt Null.

00:06:58: Es war vor hundert und einen Fünfzig Jahren ... die erste Züge auf der Wutlberg können fahren.

00:07:05: Das Zweinull war vor hundert Jahren, als wir es elektrifiziert haben.

00:07:09: Der Dreinull ist die Verbindung in Hauptbahnhof gemacht und die Anbindung ins Zürcher S-Bahn.

00:07:17: Und jetzt Führpunkt Null ist eigentlich die Modernisierung.

00:07:20: Wir haben die Chancen aber auch eine Herausforderung.

00:07:24: Wir dürfen alles erneuern und modernisieren.

00:07:27: Es ist aber lässlich mit diesen vier Schritten.

00:07:29: Der erste Schritt, wo du sagst – Dampfzug auf die Yurtleberge, überhaupt die Gleiste aufzubauen, Schritt zwei alles elektrisch vom Betrieb her, Schritt drei Verlängerung in HB.

00:07:39: und jetzt Schritt vier Grundsätzlichte Infrastruktur, die modernisiert wird?

00:07:44: Was sehe ich?

00:07:45: Was spüre ich?

00:07:46: Wo komme ich aus Kundensicht mit über?

00:07:48: Genau.

00:07:48: also vielleicht zuerst noch schnell zu den Schritten, das finde ich auch schön, dass es zeigt... Wir sind auf einer Reise.

00:07:55: Es ist ein Teil der Geschichte, ich bin ein Teil dieser Geschichte mehr, die jetzt hier arbeiten und es wird weitergehen.

00:08:00: Und wir haben die Aufgabe, das modernisieren mit dem Ziel der Takt zu verdichten.

00:08:08: Der Takt heisst Meezüge.

00:08:12: Sieht das durch den Tag aber auch in der Hauptverkehrszeit?

00:08:15: Momentan haben wir eine Zehn-Minuten-Hauptverkehrseite.

00:08:18: Die Takt nachher werden sieben Halb Minuten, also sprich, dreissig Prozent Meezug!

00:08:23: D.h.,

00:08:24: mehr Kundinnen und Kunden unter der Woche, in die Stadt aus den Stadtausen.

00:08:28: gleichzeitig haben wir gehört über einen Wochenende Touristinnen- und Touristen auf der Ürtelberg und Röhtour.

00:08:33: D. h. aus Kundensicht wird es schneller, es wird agiler aber ein Reiseerlebnis, das bleibt gleichfreudig und positiv?

00:08:40: Ja

00:08:41: genau!

00:08:41: Wir sind natürlich daran, neben dem Hauptbahnhof auch die anderen Haltestellen und Bahnhofen entsprechend zu modernisieren.

00:08:47: Aktuell eine atlesvielische Beispiel Aber dann können wir natürlich auch neue Zeug in den nächsten Jahren die modern und eben auch da hinter der Grenze sind.

00:08:56: Wenn du sagst, moderneren Züge, was ändert sich?

00:08:58: Bleiben die Farben?

00:08:59: Bleibt es orange oder rot hier?

00:09:02: Genau diese Zügen werden weiterhin rot sein.

00:09:05: Wir werden aber auch auf der S-IV den zielteilbaren einsteigende Fahrzeug haben mit einem viel einfacher Ein- und Aussteigen kann sich schneller konzentrieren.

00:09:16: Wir haben sehr kurze Reisezite ... Die Distanzen ist ein wichtiges Element auch für das Kundenerlebnis.

00:09:23: Gleich sind die Gäude der Komforten, wenn man den Brenn sitzt im Zug, bleibt er halt oder wird gesteigert?

00:09:29: Genau so schauen wir, dass es adäquat ist und genau das möchte ich zeigen.

00:09:36: Es ist suparen verbunden mit der Natur.

00:09:39: Wir wollen z.B.

00:09:40: Holzsitz haben, bequemen wir jetzt in der Tremle als Beispiel.

00:09:43: Wir möchten das wirklich aufverbinden!

00:09:46: Also die Werte der SZU bleiben halt und werden spürbar innerhalb von den Zeug.

00:09:51: Das ist genau so!

00:09:53: Ich bin gestern in der HB gelaufen, da waren sie natürlich auch auf der Gleise noch ein Augenschein näher, bevor wir uns heute sehen.

00:10:00: Und dieser Bahnhof sieht ja eigentlich immer noch sehr modern und zickermäßig aus.

00:10:05: Für alle, die sagen, das sei doch alles intakt, es sei doch super, dass ich gesagt habe, Behindertengerecht muss es werden, das ist absolut wichtig.

00:10:13: Aber sonst ist doch der Bahnhof noch sehr intakt.

00:10:15: Warum braucht es denn den Umbau?

00:10:16: Was sagst du, wenn jemand mit diesem Satz auf dich zukommt?

00:10:19: Zuerst sage ich Danke für mein Reinigungs- und Instandhaltungsteam, das seit ca.

00:10:24: thirty-fünf Jahren so gut gepflegt hat, dass es fast wie neu aussieht.

00:10:28: Der

00:10:28: Job macht es richtig gut.

00:10:29: Und dann machen sie

00:10:30: wirklich gut!

00:10:33: Und zweitens ist die ganze Technik, z.B.

00:10:38: Brandschutz.

00:10:39: Hier haben sich natürlich die ganzen Normentechnologien verändert, verbessert.

00:10:45: Da wollen wir natürlich Sicherheit für unsere Kundinnen und Kunden hier nachziehen.

00:10:49: Wir wollen auf dem modernsten Stand sein.

00:10:50: Das ist ein Beispiel von ganz vielen.

00:10:52: Der zweite oder dritte wichtige Punkt ist sicher das Thema Kapazitäten bei diesen Personenflüssen.

00:10:59: Vor einer Woche hatte ein Kiosk dort unten.

00:11:03: Da ist mittlerweile auch nicht mehr hier, da können wir nicht mehr anbieten, weil das einfach im Weg ist, wenn sich der Kantonuri und bald noch mehr dort unten treffen.

00:11:12: Also brauchen wir die entsprechenden Verkehrsflüsse, die uns sichergestellt sind.

00:11:15: Und gerade Sicherheit, wo etwas von mir als normale Fahrgäste im Alltag ist.

00:11:19: Zum Glück muss man sagen nicht mitüberkommen, weil es genau diese Sachen sind einfach im Hintergrund funktioniert und vor allem dann wenn etwas mal eben nicht wühlen würde, was in einem Notfall perfekt mit funktionieren wird.

00:11:30: und das wird sichergestellt.

00:11:32: Es ist so ein Umbau im HB Zürich zu mittendrin, bleibt ja nicht ganz unbemerkt.

00:11:37: Was verändert sich?

00:11:39: Das haben wir jetzt besprochen, aber was verändert sich während der Umbauphase für uns als Gäste?

00:11:45: Dann möchte ich vielleicht vorausschicken... Wenn man einen Umbau plant, das ist ein zehn-Jahres-Projekt.

00:11:52: Man muss sich jahrelang überlegen wie die Bauabläufe können sein?

00:11:57: Wie kann man die Logistik machen oder den Partnersatz machen?

00:12:01: Es ist immer ein Abwägen zwischen was möglich ist und was wir der Kunden zumuten wollen, was sie überhaupt produzieren können.

00:12:09: In diesem Fall ist es wirklich eine sehr komplexe Baustelle.

00:12:15: unter dem Bahnhof ca.

00:12:16: eineinhalb Millionen Menschen jeden Tag durchgehen, da ist natürlich die Sicherheit an Baussicherheit und Brandschutz nochmal ein Beispiel extrem hoch.

00:12:25: Zweiter Punkt, das ist im Tunnel, es ist am Ende des Tunnels, also die ganzen Logistik-Sachen.

00:12:32: Die können wir von einer Richtung – und zwar mit der Bahn müssen sie angeliefert werden als Beispiel.

00:12:37: Wir haben hier für mehrere Zehntonnen Rolltreppen, die man vom Seelwald per Zug in den Tunnel installieren muss.

00:12:48: Das ist leider nicht möglich, dass wir das weiterhin betreiben können.

00:12:53: Das bedeutet für unsere Kundinnen und Kunden, dass sie jetzt für die nächsten vierzehnzeig Wochen Barnersatz haben, sprich das Zeug nur bei Selnau fahren.

00:13:04: Das heisst also zurück in die achtziger Jahre meine Kindheit wieder beim Bahnhof Selnauw.

00:13:09: Der vergoistige ist auch schön und nostalgisch in diesem Moment.

00:13:12: Aber ich finde es spannend, wie du sagst oder man nicht bei dem Bahnhof unter den Wasseraunen ist, kann man sich das nicht einfach machen und sagen, wir gehen von oben rein oder drehen neue Rolltreppe irgendwo innen um den Bautenschachter.

00:13:26: Das geht nicht!

00:13:27: Also alles wird auf der Zug verlassen und mit dem Zug – via Bahnhof Selnau aber in der Tune zum HB gefahren für die Umbauten.

00:13:35: Das ist korrekt.

00:13:36: Oder ein anderes Beispiel ist, dass der Beton, den man da braucht, das wird innen pumpt und über lange röhren.

00:13:41: Dass wir dort auch von der ganzen Bahnhofsbetriebe per See nicht entstören.

00:13:46: Und das, was wir gemacht haben, darf man nicht vergessen!

00:13:49: Die Baustelle läuft mit Hochdruck seit letzten Juni.

00:13:53: Und wir haben wirklich links und rechts und oben und unten gemacht, was man können ohne der Bahnbetriebs zu stören.

00:13:59: Jetzt die nächste Phase benötigt diese Sperrung.

00:14:02: Was wünschst du dir von den Kundinnen und Kunden, die sagen, jetzt hat es hier ein Baustell.

00:14:07: Jetzt ist es anders und wir haben einen Bahnersatz

00:14:09: usw.?

00:14:11: Eine gewisse Neugierde, was passiert dahinter?

00:14:15: Was sind der Zusammenhang?

00:14:17: Ich verstehe, dass es teilweise längere Heisezeiten gibt – auch für mich glaube ich dazu.

00:14:23: Aber wenn man versteht, was hunderte von Menschen hier tagtäglich an dieser Baustelle arbeiten, vom Planer bis hin zu dem, der das betoniert und sich dort ein bisschen informieren möchte, haben wir viel auf der Homepage.

00:14:37: Ja, das würde ich bei mir wünschen.

00:14:39: Gewisse Neugierden!

00:14:40: Und für das gibt es schliesslich auch den Podcast, dass wir gar von dir vom CEO davon erfahren, was uns da erwartet.

00:14:45: Lass uns noch einen Blick in die Zukunft werfen.

00:14:47: oder diese Umbrauchphase, die Veränderungsphase, diese Bauphase

00:14:51: ist

00:14:51: ... Wie der Name sagt, ist eine Phase.

00:14:54: Nachher erwartet unser neues SC-Tour-Erlebnis.

00:14:57: auf was freust du dich ganz besonders?

00:15:00: Wir werden jetzt noch zwei, drei, vier, fünf Jahre intensiv daran arbeiten und nachher werden wir die modernste Eisenbahn sein in der Schweiz einfach per Definition weil alles neu ist.

00:15:12: Und ich freue mich wenn wir das auch richtig toll betreiben können.

00:15:15: Pünktlich sicher robust, fröhlich, nahe bei den Gründen gut informiert In sauberen Zeug, mit lachenden Kindern auf der Jettleberg gehen die Planeten weglaufen und mit den Fässern abwägen.

00:15:30: Und mit niggelnagelneue schönen Holzzitzen, die zu euren Wert passen in den neuen Zeug?

00:15:35: Ganz genau!

00:15:37: Ich freue mich riesig!

00:15:38: Mischert Danke vielmals für diesen spannenden Einblick!

00:15:41: Sehr gerne schön!

00:15:41: Vielen Dank!

00:15:42: Wenn ich es für mich kurz zusammenfasse, was ich jetzt alles mitnehme von Misha Nugent vom CEO der SZU, dann kann man sagen den Tiefbahnhof Zürich.

00:15:50: HBSZU ist schon heute ein zentraler Knotenpunkt und stößt darum natürlich zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen.

00:15:58: Der Ausbau ist kein isoliertes Bauprojekt.

00:16:00: Wir haben es gehört, dass es SZU-I-Punktnull gegeben hat, wo man überhaupt erst auf der Ürtlibergau verkauft ist.

00:16:05: Zwei Punkt null Elektrifizierung, drei Punkt null Verlängerung in HB Zürich und jetzt vier Punkt null SCU-IV-Punktnulls-Projekt mit dem Ziel Mobilität zukunftsfähig zugänglich.

00:16:18: und Leistungsgestalt.

00:16:19: Für uns ein Fahrgäst, da verändert sich vor allem eines – es gibt die Verbesserung!

00:16:23: Es gibt mehr Platz, bessere Orientierung, mehr Kapazitäten und insgesamt das modernste und noch sicheres Bahnhofserlebnis.

00:16:31: Das war's von mir vom Leben des SCDU Broadcasts.

00:16:35: Ich bin Stefan Lendi.

00:16:36: Danke fürs dabei sein.

00:16:37: Bis zum nächsten Mal gute Fahrt.

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